Industriemechaniker mit ­Verbundstudium Maschinenbau bei KLINGELNBERG GmbH

Industriemechaniker mit ­Verbundstudium Maschinenbau bei KLINGELNBERG GmbH

Tom Marter berichtet von seiner Ausbildung als Industriemechaniker mit ­Verbundstudium Maschinenbau bei KLINGELNBERG GmbH

Einblicke in den Beruf
Industriemechaniker (m/w/d) bei

KLINGELNBERG GmbH

Peterstraße 45
42499 Hückeswagen
Infos bei Holger Stoffel

Telefon: 02192 81 946
Webseite: www.klingelnberg.com/karriere/ausbildung

Tom Marter, 20, 3. Studienjahr, Ausbildung bereits beendet

Fachabitur, Abitur
Ausbildung: 2 Jahre
Studium: 4,5 Jahre
Gemäß Tarif IG Metall

Mein Studium sollte
mich auf eine Tätigkeit in der Konstruktion ­vor­bereiten, aber dann habe ich während der Aus­bildung einen völlig anderen Bereich kennengelernt, der perfekt zu mir passt und mir sehr viel Spaß macht.

Die Firma KLINGELNBERG hatte ich auf einer Azubi-Messe kennengelernt. Kurz vor der Bewerbungsphase habe ich mich dann etwas aus­giebiger mit dem Unternehmen beschäftigt und auch aus meinem ­Umfeld nur Positives gehört, weshalb ich mich dort beworben habe.

Begonnen habe ich meine Ausbildung mit den Grundlagen der Metallbear­beitung wie Bohren, Sägen, Feilen, Drehen und Fräsen. Auch in den Bereichen Pneumatik und Hydraulik wurde ich geschult, was später durch spezielle Lehrgänge noch ­intensiviert wurde.

KLINGELNBERG entwickelt und fertigt hochtechnische Verzahnungsmaschinen. In der Stirnrad-Endmontage habe ich mitgeholfen, diese Maschinen zusammenzubauen und in Betrieb zu nehmen. Nach der Inbetriebnahme werden die Maschinen teilweise ­wieder auseinandergebaut, um sie an den Kunden versenden zu können. ­Anschließend war ich in der Stirnrad-Vormontage, wo einzelne Bauteile wie beispielsweise Achsen, Motoren oder Getriebe für die Maschinen ­gefertigt und dann an die Endmontage weitergeleitet werden.

Ich konnte meine Ausbildung auf zwei Jahre verkürzen, weshalb ich mich meinem restlichen Studium nun in Vollzeit widmen und in den ­Semesterferien weiter bei KLINGELNBERG arbeiten kann. Als ich mich für das Maschinenbaustudium entschieden habe, hatte ich im Kopf, später in der Konstruktion tätig zu werden. Inzwischen arbeite ich allerdings in einer neu gegründeten Abteilung, die sich mit der Prozess­optimierung beschäftigt. Neben den Verzahnungsmaschinen fertigt das Unternehmen auch Präzisionsmessgeräte für die Zahnräder. In der ­Prozessoptimierung arbeiten wir daran, die Produktionslinie für die Messgeräte zu optimieren und effizienter zu gestalten.

Wir sind ein gemischtes Team aus verschiedenen Kompetenzbereichen. Ein Wirtschaftsingenieur und eine Projektmanagerin sind unter anderem dabei und wir arbeiten auch sehr eng mit der Montage zusammen. Mir macht die Arbeit sehr viel Spaß und ich habe das Gefühl, dass ich hier einfach näher an der Praxis bin als in der reinen Konstruktion. Außerdem finde ich es sehr spannend, von Anfang an mit dabei zu sein, eine neue Abteilung aufzubauen.

Ausbildungsberuf
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